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    <title>WP E-Commerce Product Log</title>
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    <description>This is the WP E-Commerce Product List RSS feed</description>
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      <title>Jüdischer Kalender</title>
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      <description>Der Klassiker!

Herausgegeben von Henryk M. Broder und Hilde Recher. Informativ, kritisch,
aktuell. Ein Lesebuch mit über 300 Zitaten und Texten aus deutsch-jüdischer
Kultur, Politik und Geschichte. Mit Schabbatzeiten und Wochenabschnitten.
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      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Alvin H. Rosenfeld: »Fortschrittliches« Jüdisches Denken und der Neue Antisemitismus</title>
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      <description>
Der Essay, der in den USA für Aufregung sorgte. 
Mit einem Vorwort von Leon de Winter.

"Jüdische Gewalt wird anders bewertet als islamische. Ein von Juden umgebrachter Palästinenser ist ein Opfer anderer Kategorie. Er scheint eine andere Art Opfer zu sein als ein Palästinenser, der in einem libanesischen Flüchtlingslager getötet wird, oder einer, der in den Bruderkämpfen in Gaza stirbt. Was unterscheidet das traurige Schicksal der Palästinenser vom Los der Tibeter? Warum ist der Nachrichtenwert eines ermordeten Muslims in Darfur geringer als der des Palästinensers, der im Konflikt mit Israel stirbt?" 
(Leon de Winter)</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Schalom München! Jüdische Geschichten auf 13 Postkarten</title>
      <link>http://www.oelbaum-verlag.de?product_id=3</link>
      <description>Was ist jüdisch an der bayrischen Metropole? Von Synagogen und Brauhäusern, Künstlern und Revoluzzern, Fußball und Feminismus: Heinrich Heine, Nanette Kaula, Kurt Eisner, Therese Giehse, Kaufhaus Uhlfelder, FC Bayern u.a.
Ein Spaziergang durch die Geschichte einer Stadt.

"Hier gibt es gutes Weißbier, aber wahrhaftig keine Ironie." (Heinrich Heine)</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Alexander Granach: Da geht ein Mensch. Roman eines Lebens.</title>
      <link>http://www.oelbaum-verlag.de?product_id=4</link>
      <description>
Mit einem Vorwort von Rachel Salamander.
Granach beschreibt mit großem erzählerischem Talent seine Kindheit und Jugend in einem ostjüdischen Schtetl und seinen erstaunlichen Werdegang vom krummbeinigen Bäckerlehrling in Galizien zum umschwärmten Schauspielstar unter Max Reinhardt im Berlin der 20er Jahre.
</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Gad Granach: Heimat los! Aus dem Leben eines jüdischen Emigranten</title>
      <link>http://www.oelbaum-verlag.de?product_id=5</link>
      <description>Gad Granach hat Geschichte nicht nur erlebt, sondern auch mitgeschrieben. Er hat das Land, in dem weder Milch noch Honig fließen, noch als Wüste kennen gelernt, fünf große und etliche kleine Kriege mitgemacht, und immer gehofft, dass der Allmächtige sich ein anderes Volk auserwählt und die Juden in Ruhe läst. Ein Berliner in Jerusalem, der Tucholsky verehrt, Goethe auswendig kennt, und sich noch keinen Tag im Leben gelangweilt hat.</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Gad Granach und Henryk M. Broder: Ach so!</title>
      <link>http://www.oelbaum-verlag.de?product_id=6</link>
      <description>Gad Granach, Multitalent und Autor der Erfolgsbiografie „Heimat los!“ im Gespräch mit dem Schriftsteller Henryk M. Broder. Der Mitschnitt einer unvergessenen Matinee im Berliner Centrum Judaicum.
„Ein Lebenskünstler, ein Liebender, ein Lachender.“ (Hessischer Rundfunk)
„Dieser Mann ist ein Gewitter.“ (Hellmuth Karasek)</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Willy Berler: Durch die Hölle. Monowitz, Auschwitz, Groß-Rosen, Buchenwald</title>
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      <description>Erinnerungen eines Überlebenden. Zusammengestellt, historisch kommentiert und mit Fußnoten versehen von Ruth Fivaz-Silbermann. Mit einem Vorwort von Simon Wiesenthal.</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Henryk M. Broder: www.deutsche-leidkultur.de</title>
      <link>http://www.oelbaum-verlag.de?product_id=8</link>
      <description>Was ist los mit den Deutschen? Vor zehn Jahren waren sich noch „das glücklichste Volk der Welt“, nun stecken sie wieder im Jammertal der Depressionen fest und fragen sich: Wer sind wir? Was wollen wir? Warum hat uns keiner lieb? Da gilt es, kühlen Kopf zu behalten und die Komik der Situation zu erfassen. Henryk M. Broder ist das in seinem neuen Buch gelungen: www.deutsche-leidkultur.de ist die Print-Version von Broders Internet-Zeitung  www.henryk-broder.de.
</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Henryk M. Broder: Jedem das Seine </title>
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      <description>10 Jahre Mauerfall, 50 Jahre Bundesrepublik, 80 Jahre Haribo-Konfekt ... Schwer was los in Deutschland, Halbzeit im Irrenhaus, oder eben: Jedem das Seine – meint Henryk M. Broder nach seiner Tour durchs neue Deutschland. </description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Henryk M. Broder: Schöne Bescherung! Unterwegs im Neuen Deutschland</title>
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      <description>Der beschwerliche Weg zur Normalität in Deutschland führt an vielen Abgründen vorbei. Und wie immer in solchen Situationen schreibt das Leben die schönsten Geschichten.
„Broders Texte sind böse, und sie sind anarchistisch. Sie schärfen die Widerstandskraft.“ (TAZ)</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Theodor Herzl: Der Judenstaat. Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage</title>
      <link>http://www.oelbaum-verlag.de?product_id=11</link>
      <description>Die Bibel der Zionisten mit einem Nachwort von Henryk M. Broder.
„Herzl war ein Phantast, aber wusste was Würde ist.“ (Henryk M. Broder)</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Soll Sein. Jiddische Kultur im jüdischen Staat</title>
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      <description>Der Autor Henryk M. Broder und der Filmemacher Frans van der Meulen setzen der jiddischen Sprache und Kultur in Israel ein Denkmal von hohem dokumentarischem Wert.</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Daniel Stauben: Eine Reise zu den Juden auf dem Lande</title>
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      <description>Über das Leben und die Bräuche der elsässischen Juden im 19. Jahrhundert. Aus dem Französischen von Alain Claude Sulzer.</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Postkarten</title>
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      <description>Die schönsten Sprüche aus dem Jüdischen Kalender auf farbigen Postkarten.</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Michael Wuliger: Der koschere Knigge</title>
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      <description>9 Gebote für den Umgang mit jüdischen Mitbürgern.</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Henryk M. Broder: Der Nächste bitte! Aufzeichnungen von unterwegs</title>
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      <description>
Reisen ist das beste Mittel gegen die Langeweile des Alltags. Henryk M. Broders Lieblingsländer sind Amerika, Israel, Island, Holland - und natürlich Deutschland. Und überall lauern Geschichten ...</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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      <title>Alexander Granach: DU MEIN LIEBES STÜCK HEIMAT</title>
      <link>http://www.oelbaum-verlag.de?product_id=20</link>
      <description>Briefe an Lotte Lieven aus dem Exil

Mehr als 300 Briefe, Postkarten und Telegramme hat Alexander Granach zwischen 1933 und 1945 an seine Lebensgefährtin, die Schweizer Schauspielerin Lotte Lieven geschrieben: 
Kluge, vitale, oft amüsante Schilderungen der Theaterszene im Exil, aber auch hellsichtige Beobachtungen der politischen Situation in Hitler-Deutschland und der Desillusionierung der Utopie Sozialismus.

Mit einem Vorwort von Mario Adorf
und einem Nachwort von Reinhard Müller.</description>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 16:17:35 +0200</pubDate>
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